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Gästebuch

Kerstin Mutschler schrieb am 06.08.2013

Ihr Sondernewsletter hat mich heute erreicht.

Ich habe Ihn mit Vergnügen gelesen. Er ist informativ, kurzweilig zu lesen und Josef Hegenbarth wird somit sporadisch immer wieder ins Gedächtnis gerufen.

Ich wünsche Ihnen
noch schöne Sommertage und freue mich schon auf den nächsten Newsletter.

Frau Simone Wondraschek schrieb am 01.08.2010

Bin im Januar in Berlin über eine Verkaufsausstellung auf Hegenbarth aufmerksam geworden. Dort lagen auch Postkarten aus, die auf diese Homepage verweisen. Den Namen kannte man früher im Westen ja von irgendwelchen Buchillustrationen. Aber dass H. so tolle Portraits und Menschendarstellung, z. B. Straßen- und Kaffeehausszenen, gemacht hat, war mir neu! Total faszinierend! Tolle Website!
S.W.

Herr Georg Stegner schrieb am 09.09.2008

Seit über einem Jahr war ich nicht mehr auf dieser Seite. Ich dachte schon, dass aus dem angekündigten Werkverzeichnis der Handzeichnungen nichts mehr werden würde. Jetzt bin ich angenehm überrascht, welche Fülle von Abbildungen und Informationen unter den Werk-Seiten zu finden ist. Meinen herzlichen Glückwunsch und Dank an all jene, die sich um die Erschließung von Hegenbarths zeichnerischem Werk verdient machen. Ich besitze selber eine kleine Hegenbarth-Folge und ich bin froh, dass erstmalig darüber Informationen zugänglich sind.
Für Ihre weitere Forschungsarbeit drücke ich Ihnen kräftig die Daumen!

Frau Uta Grünberg (Redaktion) schrieb am 15.01.2007
E-Mail: redaktion@josef-hegenbarth.de

Sehr geehrte Frau Denzel! In Essen selbst befinden sich im Museum Folkwang vier Pinselzeichnungen von Josef Hegenbarth. Auch in Museen in Ihrer Umgebung gibt es Hegenbarth-Zeichnungen, beispielsweise 15 Blätter in der Kunsthalle Recklinghausen, zwei Werke im Städtischen Museum Gelsenkirchen, neun Werke, zumeist Leimfarbenblätter in der Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum in Duisburg. Viele Shakespeare-Illustrationen von Hegenbarth befinden sich im Museum Bochum. Das Karl Ernst Osthaus Museum der Stadt Hagen besitzt ein Hegenbarth-Blatt, wie auch das Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr. Es empfiehlt sich stets, das entsprechende Haus vorab zu kontaktieren, damit Ihnen die Werke vorgelegt werden können. Die Zeichnungen befinden sich normalerweise in den Depots der Häuser, falls es keine Graphische Sammlung mit Studiensaal gibt.
In Kürze können Sie selbst in unserer Datenbank recherchieren und hier online Informationen zu den Zeichnungen samt Abbildungen erhalten.
Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie mich auch gerne direkt unter redaktion@josef-hegenbarth.de anschreiben. Mit freundlichen Grüßen, Uta Grünberg

Frau Helga Denzel schrieb am 27.12.2006

Ich kann Frau Sonja Burk nur zustimmen!
Es ist mir aber nicht gelungen, zu erfahren, wo ich in
der Umgebung von Essen Werke von Josef Hegenbarth sehen kann.
Nach Dresden zu fahren ist mir im Moment zu weit.

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