Ausstellungen und Auktionen


Ausstellung
02.03.2017 –
13.05.2017

Di-So 12-8 Uhr
(Geschlossen: 14. - 22. April, Osterferien)
Why did the artist cross the road? Hegenbarth trifft Gegenwart
Why did the artist cross the road? Fragt sich eine Gruppe junger Künstlerinnen und Künstler der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und der Universität der Künste Berlin in einer Auseinandersetzung mit dem Künstler Josef Hegenbarth in dieser Ausstellung.

Seien Sie Zeuge einer außergewöhnlichen Begegnung aller Protagonisten, deren künstlerische Positionen in der Auswahl von Exponaten, eigenen Texten und Grafiken zu dieser Frage aufeinandertreffen.

Ana Dimke, Professorin für Kunstdidaktik an der Universität der Künste Berlin, und Oliver Kossack, Professor für künstlerische Lehre in den künstlerischen Druckwerkstätten der Hochschule für Grafik und Buchdruck Leipzig, kennen sich durch die gemeinsame Zeit an der HGB Leipzig. Aus dieser Bekanntschaft und ihrem beiderseitigen Interesse für experimentelle Vermittlung zwischen Bild und Sprache ist nun ein Projekt verwirklicht worden, in dem die Studierenden aus Berlin und Leipzig kooperieren und eine gemeinsame Ausstellung in der Hegenbarth Sammlung Berlin entwickeln.
(Auszug Pressetext)

Beteiligte Künstlerinnen: ART N MORE (Paul Bowler & Georg Weißbach), Christian Bold, Jennifer König, Oliver Kossack, Olga Monina, Malte Pätz, Stefanie Pojar, Lukas Weiß — und Josef Hegenbarth



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Hegenbarth Sammlung Berlin
Nürnberger Straße 49
10789 Berlin
Tel.: 0 30. 23 60 99 99
Fax: 0 30. 23 60 99 97
E-Mail: sammlung@herr-hegenbarth-berlin.de
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Ausstellung
01.05.2016 –
26.03.2017

So 15-18 Uhr, Do nach tel. Voranmeldung
Netzwerk Hegenbarth.
Freunde, Kollegen, Weggefährten

Obwohl Josef Hegenbarth Dresden nur selten verließ, entwickelte er ein weit verzweigtes Netzwerk von Künstlerfreunden und -kollegen, die sein Schaffen begleiteten. Dieses Netzwerk spiegelt sich in zwei erstaunlichen Werkbeständen, die heute im Kupferstich-Kabinett Dresden verwahrt werden: Hegenbarths Stiftung von 41 grafischen Werken Dresdner Künstler sowie sein 260 Blatt umfassender Nachlass an Freundschaftsgaben. Die Ausstellung zeigt Hauptwerke jener Stiftung, die Hegenbarth nach dem Erhalt des Nationalpreises der DDR II. Klasse 1954 mit der Hälfte des Preisgeldes tätigte und damit Weggefährten wie Albert Wigand, Hans Körnig und Helmut Schmidt-Kirstein finanziell unterstützte. Darüber hinaus ließ er sie auch ideell an seiner Auszeichnung teilhaben und sicherte ihnen einen Platz in einer öffentlichen Sammlung. In Ergänzung mit ausgewählten Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien des Nachlasses eröffnen sich somit neue Perspektiven auf Leben und Schaffen des Künstlers.

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Josef-Hegenbarth-Archiv Dresden
Calberlastraße 2
01326 Dresden-Loschwitz
Tel.: 03 51. 49 14 32 11
Ausstellung
30.11.2016 –
29.01.2017

Mi-So 13-21 Uhr, Do 10-22 Uhr
(geschlossen vom 21.12.16-1.1.17)
Moment und Dauer. Hegenbarth und 14
Die Ausstellung „Moment und Dauer“ zeigt eine konzentrierte Auswahl von Blättern aus dem zeichnerischen Schaffen Josef Hegenbarths. Vorgestellt werden Motiv, Anschauung und der ausgeprägte zeichnerische Stil in der Entwicklung eines Lebenswerkes. Auf der einen Seite bilden die Begriffe Moment und Dauer Pole zwischen der Flüchtigkeit des Augenblicks und dem Bleibenden und Existentiellen, der Substanz. Auf der anderen Seite gibt es in Hegenbarths besten Blättern eine Art Verschmelzung zwischen Moment und Ewigkeit, zwischen dem Einzig-, Eigenartigen und dem Überindividuellen, zwischen Bewegung und Statik, zwischen Vergänglichkeit und Bleibendem. Auch die Wahl von Thema und Motiv ist von diesem Spannungsfeld geprägt, neben Blättern zur Bibel und zum Nibelungenlied, die auf lange Bildtraditionen zurückverweisen, stehen Alltagsbeobachtung und Jetzt-Zeit in Verschränkung und Gegenposition.

Als Erweiterung und Facettierung des Themas werden innerhalb der Ausstellung weitere zeichnerische Positionen gezeigt, zum einen von Zeichnern, die von der Biographie und der Generation Bezug zu Josef Hegenbarth haben. Zum anderen wird ein Bogen zu Blättern von zeitgenössischen Künstlern gespannt, die sich mit kongruierenden Themenlagen beschäftigen.

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Galerie Parterre Berlin
Kunstsammlung Pankow
Danziger Straße 101
10405 Berlin Prenzlauer Berg
Tel.: 030. 9 02 95 38 21 / -38 46
Fax: 030. 9 02 95 38 49
E-Mail: galerieparterre@berlin.de
(Die Galerie befindet sich im Haus 103)
Ausstellung
07.09.2016 –
17.12.2016

Mo - Sa 12-18 Uhr
(geschl. 03.10.16)
„Zwei auf einen Streich! Literarische Illustrationen von Josef Hegenbarth und Max Lingner“
Die Hegenbarth Sammlung Berlin zeigt in Kooperation mit der Max-Lingner-Stiftung Berlin in einem dialogischen Wechselspiel etwa 40 Pinsel- und Federzeichnungen, Aquarelle und Lithografien wie auch illustrierte Bücher der beiden Künstler zu Werken der Weltliteratur.

Josef Hegenbarth (1884 Böhmisch Kamnitz – 1962 Dresden) und Max Lingner (1888 Leipzig – 1959 Berlin) lernten sich 1908 während ihres Studiums bei Prof. Carl Bantzer an der Dresdener Akademie kennen. Hegenbarth blieb nur kurz in der Klasse, Lingner beendete sein Studium dort 1914. Auch danach standen beide Künstler weiterhin in Verbindung, wenngleich sich ihre Lebensläufe weit auseinander bewegten. Während Josef Hegenbarth, von wenigen Aufenthalten in seiner böhmischen Heimat abgesehen, die meiste Zeit seines Lebens in Dresden-Loschwitz verbrachte, zog Max Lingner nach Kriegsdienst im Ersten Weltkrieg 1914–18 und Stationen in Born/ Darß und Weißenfels 1928 nach Paris. Dort arbeitete er als Zeichner, Illustrator und Gestalter v.a. für die von Henri Barbusse herausgegebene Wochenzeitung Monde und die kommunistischen Zeitungen l’Avant-Garde und l’Humanité. Nach Verhaftung und Internierung in französischen Lagern, Tätigkeit für die Résistance und Wiederaufnahme seiner künstlerischen Arbeit kehrte er 1949 nach Deutschland zurück, nun in die DDR. Dort wurde er Professor für Malerei an der Kunsthochschule Weißensee. Auch war er Mitbegründer der Akademie der Künste (Ost). 1952 bezog er sein Wohn- und Atelierhaus in der sog. „Intelligenzsiedlung“ Berlin-Niederschönhausen, das heute die ihm gewidmete Stiftung beherbergt. Am bekanntesten in Berlin dürfte sein Wandbild von 1953 am heutigen Finanzministerium sein.

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Hegenbarth Sammlung Berlin
Nürnberger Straße 49
10789 Berlin
Tel.: 0 30. 23 60 99 99
Fax: 0 30. 23 60 99 97
E-Mail: sammlung@herr-hegenbarth-berlin.de
Ausstellung
09.05.2016 –
22.07.2016

Mo-Fr 12-17 Uhr
Zwischenspiel - Malerisches und Grafisches von Josef Hegenbarth
In der Hegenbarth Sammlung Berlin ist die Ausstellung "Zwischenspiel - Malerisches und Grafisches von Josef Hegenbarth" zu sehen. Aus dem umfangreichen Schaffen Josef Hegenbarths zeigt die Sammlung bis zu den Sommerferien eine Auswahl aus dem eigenen Bestand.

Erstmals werden zwei malerische Neuerwerbungen präsentiert, die stellvertretend für das szenische Repertoire des Künstlers stehen.

Im Rahmen des Internationalen Museumstages bietet die Hegenbarth Sammlung Berlin am Sonntag, den 22. Mai 2016 verschiedene Veranstaltungen an:
Von 12 bis 14 Uhr gibt es kurze Malaktionen vor Originalarbeiten des Sammlungskünstlers unter dem Titel "Mal dir deinen eigenen Hegenbarth". Vorkenntnisse sind nicht nötig. Alle Materialien werden gratis zur Verfügung gestellt.
Zwischen 14 und 18 Uhr gibt es kurze Gesprächsführungen zu Josef Hegenbarth, seiner Herkunft, seinem Wirkungsort Dresden-Loschwitz, der Verbreitung seiner Werke über Museen in ganz Europa. Auch wird die Verortung der Hegenbarth Sammlung innerhalb der Berliner Museumslandschaft erläutert.

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Hegenbarth Sammlung Berlin
Nürnberger Straße 49
10789 Berlin
Tel.: 0 30. 23 60 99 99
Fax: 0 30. 23 60 99 97
E-Mail: sammlung@herr-hegenbarth-berlin.de
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